Archiv der Kategorie: Urlaub

Tag 10 und 11

Am Montag Morgen war das Wetter noch nicht so prickelnd, aber die Kinder hatten trotzdem ihren Spaß im „Sandkasten“ vor dem Haus.
Sandkasten Spielzeug
Wir haben außerdem Wäsche gewaschen, waren beim Gemüsestand und in der Spielhölle. Nachmitttags war sogar noch Strandwetter.
Abends war Grillen mit den Reisegruppen 2 und 3 angesagt.
Essen kerzen essen

Tag 11.
Ich schlafe unruhig, das anziehende Unwetter macht mir Sorgen.
Um 5.30 wache ich auf – ein Blick aus dem Fenster und schon stehe ich auf der Terasse, um die Wäsche abzuhängen und die Strandmuschel winddicht zu verstauen. Danach liegen wir im Bungalow und lauschen dem prasselnden Regen. Der Regen ist so stark, dass es das Wasser zum Fenster hereindrückt (was besonders schön ist, wenn direkt unter dem Fenster eine Steckdose ist).
Die riesige Pfütze vor dem Bungalow trocknet im Laufe des Vormittags komplett und man kann nur noch anhand der Schmutzränder an den Autoreifen sehen, wie hoch das Wasser in der Anlage stand.
Abends geht es zu 15 in die Weinstube, wo die Kinder spielen und wir Erwachsene uns das gute Essen schmecken lassen.

Ah Venedig

Tag 9 – Sonntag – es ist bedecktes Wetter mit immer wieder Regen angesagt.
Deswegen wollen wir einen Ausflug nach Venedig machen – wie immer fahren wir mit dem Auto nach Fusina, um dort zur vollen Stunde die Fähre zu nehmen. Leider ist die Brücke gesperrt, die direkt aus Chioggia herausführt, weswegen wir einen Umweg fahren müssen und die Fähre knapp verpassen.

Aber das macht nichts, so können wir uns wenigstens in aller Ruhe zusammenpacken und die Kinder nochmal abfüttern. Dann gehts über die Lagune und in Zattere angekommen weiter zum Marcusplatz. Auf dem Weg bekommen die Kinder ein Eis und wir etwas zu essen.

Am Marcusplatz bietet sich ein (für Venezianer nicht ganz so) seltenes Bild, es ist „Hochwasser“ aber nicht sehr viel, nur die Gullis laufen nicht mehr ab. Das stehende Wasser reicht aber aus, um dem Möhrchen eine halbe Stunde Badespaß und neue Kleidung zu bescheren.baden st marco

Auch nach San Marco kommt man wegen Wasser nur über Hochwasserstege. In der Basilika wird eine Kerze angezündet und die Terasse bestiegen. Von dort hat man einen schönen Blick über den teilweise überschwemmten Marcusplatz. Wir schlendern dann durch die Gassen zum Mercato di Rialto, kaufen ein paar Andenken und gehen dann (von google maps geleitet) durch teilweise sehr touristenfreie Gassen zurück nach Zattere, wo wir das Boot zurück nehmen. Und dann nach Rosapineta zurückfahren – mitten durch einen heftigen Platzregen. Nächstes Jahr werden wir bestimmt wieder durch die Gassen, fern der Touristenströme schlendern.

Tag 5 und 6

Für den Strand war es wegen des Wellengangs und des Windes auch am Mittwoch eigentlich noch zu kalt – aber die Wellen waren toll und ich konnte sogar das Boogieboard ausprobieren, leider hatte das Schneckenkind Angst um mich, weswegen der Spaß nur kurz war.

matte  käferchen
Sowohl vormittags als auch nachmittags hatte leider keiner etwas von unserem Zelt gehört, weswegen wir dann doch ein neues kaufen mussten. Abends waren wir in der Weinstube essen – neuer Besitzer, freundlicher Service, beschäftigte Kinder, essen lecker – alo bleiben wir dabei.

Donnertag ist Markttag – auch in Chioggia – deswegen beschlossen wir, dort hin zu fahren und sonstige Erledigungen (Zelt, SIM Karten) auch dort zu tätigen. Geparkt haben wir in Sottomarina am Strand und sind von dort in die Innenstadt gelaufen (1,7 km – aber schön, weil man ein großes Stück über eine Brück läuft (Merke: auf dieser Brücke ist auch ein großer Parkplatz, auf dem der Marktbesucher sein Auto abstellen kann). Der Markt war voll und es war heiß, es gab aber durchaus schöne Sachen, nur mit Babys und Kleinkindern ist ein solcher Bummel eher suboptimal.
brücke brücke2
Auf dem Rückweg wollten wir am TIM Store vorbei, nur leider hatte der Mittagspause, also mussten wir Zeit totschlagen, was wir mit einem Besuch in einem ziemlich neuen Mäcci (letztes Jahr gabs ihn noch nicht) außerhalb taten, auf dem Rückweg nach Sottomarina wollten wir tanken und ein Zelt kaufen, der Dieselpreis war im Gegensatz zu Vormittags um 12 cent gefallen und der Zeltshop macht 2 min, nachdem wir dort angekommen waren auf. Auch der TIM Store hatte schon offen, als wir zurück kamen – also war das dann doch recht erfolgreich.
Später haben wir das Zelt aufgebaut, mit Flaschen beschwert und mit einem Schloss gesichert, danach waren wir auf der Terasse und Abands gabs Nudeln – auch das Minikind wollte mitessen, allerdings nur den Teller.
käfer teller

 

Tag 3 Strandtag – Tag 4 Unwetter

am Montag war wieder Strandtag – mittags nur unterbrochen von einem Trip zum Iperlando.
Die Kinder waren im Wasser, wobei das der Kleinen nicht so gefallen hat, die fand es zu kalt, deswegen sind wir schnell wieder rauf gegangen.
Abends kündigte sich eine riesen Unwetter an – der Wind war ziemlich krass und regnen sollte es auch. Also sind wir im Dunklen noch das Zelt sichern gelaufen (und haben alles rausgeholt, was dem Regen zum Opfer hätte fallen können. Auch die Handtücher haben wir in Sicherheit gebracht.
Der Regen unnder Wind waren so krass, und wenn es donnterte hat der Bungalow zum Teil mitgewackelt.

Am Dienstag konnten wir dann nichts anderes machen, als herumsitzen, weil es den ganzen Tag stürmte und regnete, sogar spazieren gehen war schwer, weil der Sturm, den babys die Luft zum Atmen nahm. Aber ein bisschen herumgelaufen sind wir schon.
Sturm Sturm2

Als wir dann Abends vor dem Abendessen nach dem Zelt schauen wollten, war es weg – einfach mitsamt Isomatte und Decke abgebaut und weg – ein Campingplatz auf dem Zelte geklaut werden, ich dachte ich seh nicht richtig (2 Stunden zuvor war es noch da gewesen, es hatte irgendwer einfach mitgenommen).An der Rezeption erlaubte man uns, dass die drei Zeltbewohner, ausnahmsweise bei uns schlafen durften und sagte, dass wir morgen nochmal fragen sollten. ok – dann halt so…

Rosolina 2013 1. und 2. Tag

Heuer sind wir bereits um 0.00 nach Rosapineta aufgebrochen.
Das war dann so früh, dass wir ohne Stau bis in den Urlaubsort kamen und auch fast ohne anstehen an den Bungalow. Während der Wartezeit machten alle außer A. einen Spaziergang am Strand und danach Pause an der Strandbar. Unser Bungalow vom letzten Jahr war noch besetzt, aber es sah aus, als ob sie packen würden.
A. bestätigte, dass wir wieder in 101 seien und wir parkten das Auto vor der Tür. Warten war gar nicht so langweilig, weil wir die Vormieter dabei beobachten konnten, wie sie unglaublich viele Sachen vom Bungalow in einen Lieferwagen luden, zum Schluss haben sie sogar noch einen Kühlschrank eingeladen. Als sie dann abgefahren waren und die Putzfrauen fertig konnten wir diesen die Schlüssel abschwatzen und gleich einziehen. (um 12.00 waren wir komplett drin – um die Zeit waren wir im letzten jahr noch nicht mal an der Ferienanlage).

Auf dem Weg zum Strand habe wir dann noch schnell am Zelt nach dem Rechten gesehen und die Kinder Müll sammeln und ein Kunstwerk daraus machen lassen. (#GISHWHES 2013). Abends gings in die Segelschule, wo der Service genauso unfreundlich war, wie letztes Jahr.

Müllkunst

Am Sonntag haben wir das Müllkustwerk nochmal wiederholt (man sollte die Anweisung genau lesen) und waren am Strand.

tada

Mittags wollten wir einkaufen fahren, leider hat der Iperlando nur in der Hauptsaison Sonntags auf und die ist wohl seit dieser Woche vorbei. deswegen mussten wir zu Lidl eine paar km weiter. Außer Strand und einkaufen haben wir noch eine Werbeanzeige für die Wasserburger Stimme gebastelt (GISHWHES) und versucht mit dem schlechten Internet die letzten Beiträge einzustellen. Abends gabs Nudeln – lecker…

Rom VIII – Tag 10

Letzer ganzer Tag in Rom, heute war das Program ganz entspannt, wir fuhren ein wenig mit einem der kleinen Elktrobusse und schlenderten dann (gemeinsam mit wahrscheinlich allen Römern) durch das Einkaufsvierlel zwischen Piazza di Spagna und Via del Corso.

Anschließend gabs fürs Kind ein Eis, einen Besuch am Pantheon und eine Runde zu den Katzen das Cat Sanctuary in der Area Sacra am Torre Argentina. Morgen wird wohl nur noch gepackt und dann gehts ab nach Hause.

Rom VIII – Tag 9

Den vorletzten ganzen Urlaubstag verbrachten wir Vormittags im Museo della Civilta Romana im wunderschönen Stadtteil EUR. Die Faschistische Architektur ist, so beeindruckend sie sein mag, einfach nicht meine Welt.
Im Museum bestaunten wir diverse Rekonstruktionsmodelle von Rom und seinen Bauwerken. Irgendwie war uns beim letzten Besuch ein komplettes Ausstellungsgebäude durch die Lappen gegangen.

Mittags gabs dann italienische Sandwiches vom Baccanale und ein Eis bei der Gelateria del Theatro ai Coronari. (Apfel war himmlisch und Salbei-Himbeer, sowie Zitrone Rosmarin mal was ganz anderes.)

Rom VIII – Tag 8

Heute war ein Besuch im Petersdom an der Reihe.

Nachdem uns die Länge der Schlange erst mal schockiert hatte und die “Skip the line guided tours” von stundenlangen Wartezeiten gesprochen hatten, waren wir überrascht, uns bereits nach einer halben Stunde (inklusive Kiwa abgeben und Gang zum WC) im Inneren der Basilika wiederzufinden.

Wie immer war es dort sehr beeindruckend und auch das Kind hatte seinen Spaß, beim Spenden und Krippe (mit echtem Schneefall und blinkendem Sternenhimmel) bewundern.

Danach wollten wir noch 2 weitere Kirchen besuchen, aber das musste aufgrund meiner Unpäßlichkeiten leider ausfallen.

Rom VIII – Tag 7

Nachdem der 1.1. jeden Jahres bei uns traditionell damit verbracht wird. nichts zu tun und sich auch keinen Meter aus der Wohnung herauszubewegen, ging unser aktiver Urlaub erst am 2. Januar weiter.

Wir besuchten den Bioparco von Rom.

14€ Eintritt sind allerdings, zumindest, wenn man den Tierpark Hellabrunn gewöhnt ist, ziemlich überdimensioniert. Leider hatte das Kind vor allem was es zu sehen gab Angst. Sie hat sich sogar vor einem Stock und von Sand in einem leeren Aquarium gefürchtet und sich lieber die Augen zugehalten.