Archiv der Kategorie: Urlaub

Reisetasche xxl – mit Nachtrag

Schon ist die vorletzte Woche des Taschenspieler-Sew-Along angebrochen – in dieser Woche zeigen alle Teilnehmer ihre Version der Reisetasche XXL auf dem Blog von Emma.

meine Reisetasche habe ich schon vor langer Zeit genäht, nämlich bereits in der zweiten und dritten Woche des Sew-Alongs – ich habe sie ja, wie die anderen Taschen meines „Reisesets“ (auf dem Bild zu sehen: Turnbeutel, Zylindertasche, Rot und Reisetasche XXL – nicht im Bild Geldbeutel, Bogentasche, Kosmetiktasche und Unterlagen-Etui) für unseren Kurztrip nach Venedig gebraucht.
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Die Reisetasche ist wieder aus dem Blau-weißen Stoff mit ikat-Muster, der Boden ist aus Wachstuch und gefüttert ist sie mit dem kleiner gemusterten Sommerstoff.
Der Reißverschluss ist, wie bei allenanderen taschen auch, pink mit gelbem Zipper (der RV hat exakt für alle Taschen gereicht, danach war kein Fitzelchen mehr da)
Das Gurtband ist das selbe, wie das der Bogentasche und für diese Zwecke und das Gewicht der vollbepackten Tasche eigentlich zu dünn (es hält schon, ist aber nicht angenehm zu Tragen)
Die Ansätze des Gurtbandes sind mit Leder verstärkt.

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Die Tasche ist wirklich XXL – wir haben die gesamte Kleidung für 4 Personen und 4 Nächte in der Tasche untergebracht (sogar die Regenjacken hatten Platz.)
Ich finde praktisch, dass man die Tashce so weit öffnen kann, weil man so auch mal schnell an Dinge gerankommt, die weiter unten sind, ohne gleich, die ganze Tasche ausräumen oder umgraben zu müssen.
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Mit dieser Tasche beschließe ich den Sommar2016-Reigen und habe nun auch die letzte Tasche meines Sets vorgestellt – nächste Woche folgt dann nur noch die Lenkertasche und dann ist die dritte Taschenspieler-CD komplett fertig genäht und das Sew-Along vorbei.

Weil es bis hier hin so schön war und die Taschen unseren Venedig -Urlaub so schön bereichert haben, zeige ich euch nun noch ein paar Bilder aus der Lagunenstadt, das hatte ich nämlich bisher versäumt.
Bett_selfieUnser Schlafzimmer mit Retro-Bett.

Kaeferkind
Das kleine Kind auf Murano.

Schnecke
Kind in dunkelblau, weiß am Canale Grande mit Gondel – Mein absolutes Lieblingsmotiv, weil so Klischeehaft 🙂

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Mann und Kinder auf die Lagune blickend (rechts hinten -> Murano)
Schön wars –  und ich freu mich auf unseren alljährlichen Sommerausflug 🙂

LG
Andrea

Sommerurlaub in Rosapineta V

Wie ich ja bereits bei 12 von 12 im August erwähnte, waren wir die letzten beiden Augustwochen im Urlaub. Es war wunderbar, so schön erholsam und warm, einfach rundum super.
Ich hätte schon eher darüber gebloggt, aber ich hatte meinen Computer nicht und mit dem Tablet ist mir das Bloggen zu mühsam, deswegen gab es auch in diesem Jahr keinen Beiträge aus dem Urlaub – ich hatte meinen Computer zuHause gelassen (was sehr entspannend war).
Ich werde heute auch nicht große Texte schreiben, wie in der Vergangenheit, weil wir ja schon in den letzten 4 Jahren am selben Ort gewesen sind und es deswegen nicht wirklich viel Neues gibt.

So genug der Worte, hier sind ein paar Bilder aus Italien.

In keinem der Jahre zuvor habe ich den Strand so geliebt, wie in diesem Jahr, deswegen war ich ich nahezu jeden Tag dort 🙂
Herz Srand

Wir waren auch viel im Meer, das große Kind häufiger, das kleine Kind nicht so oft.
Meer

Aber auch den Pool haben wir genutzt, einmal bei unglaublichem Wetter mit zweigeteiltem Himmel.
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Außerdem haben wir wieder Venedig besucht. In diesem Jahr das Archäologische Museum (weil es dort ein Kombiticket für den Dogenpalast gibt und man dann dort nicht anstehen muss), den Dogenpalast und daran anschließend die Seufzerbrücke und das Gefängnis.
Dogenpalast venedig seufzerbruecke venedig wasser

Außerdem haben wir in Venedig gegessen und uns dann einen wirklich leckeren Nachtisch gegönnt 🙂
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Ein weiterer Ausflug führte und am Strand entlang zur Mündung der Etsch, die nicht weit von unserer Ferienanlage entfernt ist.
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Auf dem Weg dort hin entdeckten wir außerdem einen verlassenen Campingplatz, der schon sehr stark an die Kulisse eines typischen Horrorfilmes erinnerte.
Wir hatten dort riesigen Spaß damit, uns auszumalen, wie wir diesen Platz wohl auf diversen Urlaubsportalen bewerten würden, oder wie es wäre, wenn wir zuHause nur Bilder von dort, als unsere Urlaubsbilder präsentieren würden.verlassener Pool

Jeden Morgen gab es Frühstück auf der Terasse, für mich meistens Obstsalat. Die Gianduia Creme habe ich aber schon auch probiert.
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Die Abendgestaltung bestand unter anderem aus in den Ort gehen, um dort Eis zu essen, oder gemütlich vor dem Bungalow zu sitzen und was zu trinken.eis

Das Getränk des Urlaubs war in diesem Jahr nicht mehr Aperol-Spriz, sondern Gin Tonic mit unglaubliche leckerem Tonic-Water (Tonica Tassoni), stilecht aus Einmachgläsern getrunken, weil wir nur 3 Gläser im Bungalow hatten (ich wollte meinen Quattro Stagioni Gläser Vorrat aber ohnehin aufstocken)gin tonic
Nach 2 wundervollen Wochen ging es dann wieder nach Hause.
Wir freuen uns auf nächstes Jahr.Sonnenaufgang

Liebe Grüße
Andrea

Die Frau liest den Fischen was vor – Wien

Wie waren mal wieder in Wien, ich liebe diese Stadt einfach, sie ist so vielseitig und so schön anzusehen. Außerdem wohnen dort liebe Freunde, die wir immer wieder gern besuchen.

Übernachtet haben wir im A&O Hotel am, inzwischen fertigen und ziemlich modernen, Hauptbahnhof. Das Hotel ist nicht sehr luxuriös, aber Kinder sind kostenlos und der Standart ist in allen Häusern der gleiche, also weiß man was einen erwartet.

Dieses Mal haben wir neue Teile der Stadt erkundet, am Samstag einen Spaziergang am Wienfluss gemacht und am Montag das Belvedere besucht.
Eigentlich wollten wir erst in den Alpengarten und dann in den botanischen Garten, der Alpengarten war aber noch geschlossen und im botanischen Garten waren, durch die Jahreszeit bedingt, auch noch nicht so wirklich viele Pflanzen zu bewundern. Aber es wird Spaß machen, einmal im Frühling oder Sommer dort hin zu gehen.
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Nach dem Spaziergang im Garten nahmen wir uns den kulturellen Teil des oberen Belvedere vor. Dort gibt es allerlei Bilder zu bewundern, unter Anderem das Gemälde „der Kuss“ von Gustav Klimt.
Anfangs wusste ich nicht so recht, ob es so eine gute Idee gewesen war, mit den Kindern in eine Kunstausstellung zu gehen, aber die Große belehrte mich eines Besseren. In jedem Raum ließ sie sich für mindestens ein Bild begeistern, besonders in Erinnerung geblieben ist mir ihr Eindruck zu einem Bild von Lovis Corinth welches sie mit den folgenden Worten kommentierte: „Mama, die Frau liest den Fischen was vor. Aber es ist noch gar nicht dunkel.“
Hach, Museum mit Kindern kann so schön sein, so unschuldige, unvoreingenommene Eindrücke, ohne Interpretationszwang – einfach entspannend.
Vor dem Bild „Markt in Kairo“ von Leopold Carl Müller saß sie bestimmt 15 Minuten lang, hat sich alles genau angesehen und dann „ich sehe was, was du nicht siehst“ mit mir gespielt. Spannend, was Kinder auf diesen Bilder so alles sehen.
Auch schön war der Raum mit den Plastiken von Köpfen, die verschiedene Gesichtsausdrücke zeigten, dort konnte man wunderbar die Grimassen nachmachen 🙂
Fasziniert war das Kind von einer Videoinstallation in einer Kaminöffnung, die einen liegenden, schwarzen Panther zeigte.

Nach den ganzen Bildern haben wir uns dann im Bistro gestärkt. Mit Kuchen und Kaiserschmarrn.
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Danach sind wir durch den Park zum unteren Belvedere gewandert, eine Bewegungspause die bitter nötig war, für die Kinder aber etwas zu spät kam. Beim nächsten Mal machen wir eher Schluss mit der Kultur 🙂
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Am unteren Belvedere angekommen gab es dann Teil 2 der Kulturtour, auch hier hat die Große wieder erstaunlich gut durchgehalten, Bilder angesehen, sich Beschreibungen vorlesen lassen und das Museum erkundet.

Ein schöner Ausflug, mit Kindern (auch mit kleinen) gut zu machen, wenn man ihnen ausreichend Pausen gönnt und sie im Park laufen können.
Auf jeden Fall hat es mich darin bestärkt, die Große öfter mit in ein Museum zu nehmen, weil mir ihr kindlicher Blick auf Bilder und auch ihre Einschätzung des Dargestellten wirklich gut gefällt.

Nich fehlen durfte bei unserem Besuch übrigens nicht, ein Besuch beim Figlmüller und eine kleine Shopping-Tour in den Manner-Store, den Lush (in Österreich gibt es die Cupcake Gesichtsmaske) und ins Schuhhaus an der Oper.

Wien ist einfach schön und zu jeder Jahreszeit eine Reise wert.
Wir werden immer wieder kommen, weil es immer noch etwas Neues zu entdecken gibt.

Viele Grüße
Andrea

Rosapineta 2014 Woche 2

Am Samstag kamen die Reisegruppen 2, 3 und 4 an – alle ziemlich zur selben Zeit, weil diesmal alle Nachts losgefahren waren. Auch dieser Anreisetag war regnerisch, weswegen wir vormittags einkaufen waren und auf der Terasse saßen…
Nachmittags wollten die Kinder dann doch schwimmen und Abends gings in die Weinstube zum essen…
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Am Sonntag wurde das obligatorische Loch nach China gegraben bespielt und wieder zugeschüttet.  Abends haben wir italienische Karaoke im Ort angehört und dazu Cocktails geschlürft.
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Montags war Strandbartime, was heißt, das wir zwischen dem vormittäglichen und nachmittäglichen Strandbesuch eine ausgedehnte Ratsch-Runde an der RosaBar hatten.
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Auch am Dienstag waren wir am Strand, leider hat es geregnet und wir mussten den Besuch wegen kalt und nass abbrechen. Mittwochs habe ich zum ersten Mal den Pool besucht, die Kinder haben es geliebt, ich fand es auch schön dort, vor allem, weil es nicht so voll war.
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Abends waren wir Minigolfen und haben dann eine Tanzvorführung angesehen.

Donnerstags war Abend des Abschlussessens, das wir wieder so gelegt haben, dass wir danach noch einen Tag zum Aufräumen usw. haben. Neben dem Kochen und dem fast in Brand stecken der Küche hab ich noch ein wenig an meinemHexagon-Quilt gearbeitet…
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Freitags waren wir nochmal am Pool, an der Bar, im Meer, in der Weinstube, ein bisschen im Kindervergnügungspark und zum Eis essen in der Stadt – ein rundum gelungener Abschlusstag im Urlaub. (wenn mein Kind mir nicht eine Spiderman-App aufs Handy installiert hätte – buuuuu.

Samstag in der Früh hatten wir uns etwas verkalkuliert, weswegen wir erst nach 10.00 abreisen konnten. Auf dem Weg haben wir unsere Nudelvorräte aufgestockt (GsD hatte uns Reisegruppe 4 ihre leere Dachbox ausgeliehen, so hatten wir genug Platz für die Einkäufe) – Auf dem Weg haben wir noch an einer Raststätte eine gute Freundin getroffen, die gerade mit ihrem Mann und Kind auf dem Weg nach Italien war, es war perfektes Timing, dass wir genu zeitgleich an einer Raststätte ankamen, an der man unter der Autobahn auf die andere Seite gehen kann.
ZuHause waren wir erst um 20.00 – bei Regen – ich will wieder nach Italien…

 

 

 

Rosapineta 2014 Woche 1

wie bereits in den letzten drei jahren, führt uns unser diesjähriger Sommerurlaub wieder nach Rosapineta (einer Ferienanlage in Rosolina Mare – ein Ort eine Stunde unterhalb von Venedig)

Weil es sich letztes Jahr bewährt hatte, sind wir am Samstag in der nacht um 0.00 Uhr aufgebrochen und ohne Staus (nur mit einem mal Verfahren) bereits um 8.00 da gewesen. A. hat sich an der Rezeption angestellt, die 4 Damen sind mit dem Auto schon Mal zum Bungalow gefahren, um dort auf die Ankunft des Putztrupps zu warten (die uns dann gleich den Schlüssel geben konnten). Diesmal regnete  es am Ankunftstag, was abr nicht weiter schlimm war, weil wir so in Ruhe ausräumen und dann noch Einkaufen konnten.
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Danach haben sich die anderen beiden abgelegt und ich bin mit den Kindern am Strand spazieren gegangen, einmal bis zum Hundestrand und zurück – Abendessen gabs in der Weinstube – lecker Fritto Misto (dass leider so spät kam, dass ich schon der Kinder Teller leer gefuttert hatte).

Am Sonntag war dann der erste Strandtag, mit Meer und graben und Sand spielen – nach einer Mittagspause gings für die eine Hälfte wieder ans Meer – Abends wurden Nudeln gekocht und Zug gefahren. Schön, für beide Kinder. Auch die Kleine wollte schon „abklatschen“.
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Auch am Montag gab es Strandwetter, das oligatorische Loch nach China wurde begonnen und wieder zugeschüttet, das Kind hat schlief ein wenig am Strand und die große hatte ihren Spaß.
DSC00139 DSC00135Später ging es in die Spielhölle und Abends in den Ort, Hamburger und Eis essen, flanieren und das große Kind in den diversen „Vergnügungsaufbauten“ bespaßen.
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Dienstags hat es den ganzen Tag geregnet, oder es war bewölkt, also saßen wir herum und sind gegen Mittag spazieren gegangen, am Starnd von Rosolina entlang – Spielplätze besuchen.
IMG_6475 IMG_6483Zum Pranzo haben wir einen Imbiss entdeckt, der Piadine anbietet (Tira Tardi: geöffnet 12.00-14.30 und ab 17.00) – diese waren sehr lecker. Danach gings wieder einkaufen (unter anderem Gemüse für Minestrone für insgesamt 2.75€ – ich liebe den Gemüsestand an der Straße).
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Am Mittwoch fuhren wir nach Venedig, da gibts aber wegen der vielen Bilder einen Extra Blog eintrag….

Donnerstag ist Markttag in Rosolina, den haben wir mal wieder besucht und obst und Schnick-Schnack fürs Kind gekauft. Dann waren wir am Strand und dann noch faulenzend auf der Terrasse.
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Am Freitag waren wir spazieren, Zug fahren und haben leckerst gespeist, danach waren die Kinder ziemlich fertig…
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Ah, VENEDIG…

Mittwoch sollte es auch kein Strandwetter geben, deswegen wurde der Venedigausflug auf diesen Tag gelegt, wir sind um halb sieben aufgestanden, um das Schiff, das in Fusina um 9.00  Uhr ablegt  zu erwischen, was auch hervorragend geklappt hat.
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Im Venedig wurde die Kirche von Indiana Jones besucht, ein von der „Handmade Kultur“ empfohlener Laden aufgesucht (der leider geschlossen hatte) und in der Konditorei Majer ein zweites Frühstück verspeist.
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Danach fuhren wir mit dem „bus“ zum Museo storico Navale (das wollten wir bereits vor 2 Jahren besuchen, da hatte es aber bereits geschlossen (es war nach 13.00 Uhr) – diesmal war es wieder zu (Bauarbeiten) wir konnten uns aber statt dessen den Schiffspavillion ansehen (der eigentlich nur am WE und nach Absprache auf ist).
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Danach schlenderten wir durch die Gassen,
IMG_6573 IMG_6579 IMG_6583 IMG_6584 hin zu einer bekannten Buchhandlung, der Libreria aqua alta, wo Bücher ansatt in Regalen in Gondeln, Badewannen und Booten liegen.
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Dann haben wir ein Lokal gesucht und dort, erstaunlich gut, zu Mittag gegessen- danach haben wir noch unser Ticket genutzt und sind nach Murano gefahren – leider waren wir schon zu fertig, um uns darum zu kümmern, was man da unbedingt ansehen muss, und so sind wir über die Einkaufsstraße nicht hinaus gekommen.
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Nach diesem Abstecher gings Richtung Zattere, wo wir die Fähre knapp verpassten und so eine Stunde auf die Nächste warten mussten. In Fusina angekommen gings zurück in die Anlage, leider hat das ziemlich lang gedauert, weil es eine Komplettsperrung, sowie einen Stau gab, der unsere Heimfahrt um ca 1.5 Stunden verlängerte….

Wien Ostern 2014

Weil wir schon lnge nicht mehr dort waren, haben wir beschlossen, dass wir mal wieder nach Wien müssen und zwar zu Ostern, weil uns die Stadt zu dieser Zeit so gut gefällt. Diesmal sind wir privat untergekommen.

Wir waren im Tiergarten:

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Am Prater:

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Sachertorte Achterbahn

und in der Stadt, wegen des Ostermarkt an der Freyung:

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Außerdem haben wir Ostern und eine Taufe gefeiert:
Ostern im Tüllrock Tulpendeko

schön wars, Wien wird und definitiv (immer) wieder sehen.

Tag 12,13 und 14

Die letzten drei Tage ist nochmal richtig Urlaub angesagt.
Wir sind am Strand, am Mittwoch darf ich dank meines Schatzes, eine ziemlich lange Zeit ohne Kinder am Strand liegen und lesen, mich sonnen und schwimmen. (Ich hab in diesem Urlaub dann doch insgesamt 3 Bücher gelesen). Nachmittags gehts zum Iperlando und zum Gemüsestand an der Landstraße.
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Am Donnerstag schlendern wir in den Markt in Rosolina, wo ich mir einen pinken Beutel kaufe den ich bereits in grün gekauft hatte. Nachmittgas gehts nochmal in die Spielhölle, wor wir eine Menge Spaß haben, und innerhalb von 5 Minuten ca 300 Tickets erspielen. Abends holen wir Pizza und futtern Reste.

Freitags ist der ganze Bungalow am Strand, die Männer graben Löcher und die Babys schlummern in der Strandmuschel, es geht nochmal ins Wasser und das Möhrchen hat riesigen Spaß beim Toben.
Fliegen Loch
Abend gibt es zum großen Abschlussessen, eine Nudelparty mit 3 verschiedenen Soßen.

Tag 10 und 11

Am Montag Morgen war das Wetter noch nicht so prickelnd, aber die Kinder hatten trotzdem ihren Spaß im „Sandkasten“ vor dem Haus.
Sandkasten Spielzeug
Wir haben außerdem Wäsche gewaschen, waren beim Gemüsestand und in der Spielhölle. Nachmitttags war sogar noch Strandwetter.
Abends war Grillen mit den Reisegruppen 2 und 3 angesagt.
Essen kerzen essen

Tag 11.
Ich schlafe unruhig, das anziehende Unwetter macht mir Sorgen.
Um 5.30 wache ich auf – ein Blick aus dem Fenster und schon stehe ich auf der Terasse, um die Wäsche abzuhängen und die Strandmuschel winddicht zu verstauen. Danach liegen wir im Bungalow und lauschen dem prasselnden Regen. Der Regen ist so stark, dass es das Wasser zum Fenster hereindrückt (was besonders schön ist, wenn direkt unter dem Fenster eine Steckdose ist).
Die riesige Pfütze vor dem Bungalow trocknet im Laufe des Vormittags komplett und man kann nur noch anhand der Schmutzränder an den Autoreifen sehen, wie hoch das Wasser in der Anlage stand.
Abends geht es zu 15 in die Weinstube, wo die Kinder spielen und wir Erwachsene uns das gute Essen schmecken lassen.

Ah Venedig

Tag 9 – Sonntag – es ist bedecktes Wetter mit immer wieder Regen angesagt.
Deswegen wollen wir einen Ausflug nach Venedig machen – wie immer fahren wir mit dem Auto nach Fusina, um dort zur vollen Stunde die Fähre zu nehmen. Leider ist die Brücke gesperrt, die direkt aus Chioggia herausführt, weswegen wir einen Umweg fahren müssen und die Fähre knapp verpassen.

Aber das macht nichts, so können wir uns wenigstens in aller Ruhe zusammenpacken und die Kinder nochmal abfüttern. Dann gehts über die Lagune und in Zattere angekommen weiter zum Marcusplatz. Auf dem Weg bekommen die Kinder ein Eis und wir etwas zu essen.

Am Marcusplatz bietet sich ein (für Venezianer nicht ganz so) seltenes Bild, es ist „Hochwasser“ aber nicht sehr viel, nur die Gullis laufen nicht mehr ab. Das stehende Wasser reicht aber aus, um dem Möhrchen eine halbe Stunde Badespaß und neue Kleidung zu bescheren.baden st marco

Auch nach San Marco kommt man wegen Wasser nur über Hochwasserstege. In der Basilika wird eine Kerze angezündet und die Terasse bestiegen. Von dort hat man einen schönen Blick über den teilweise überschwemmten Marcusplatz. Wir schlendern dann durch die Gassen zum Mercato di Rialto, kaufen ein paar Andenken und gehen dann (von google maps geleitet) durch teilweise sehr touristenfreie Gassen zurück nach Zattere, wo wir das Boot zurück nehmen. Und dann nach Rosapineta zurückfahren – mitten durch einen heftigen Platzregen. Nächstes Jahr werden wir bestimmt wieder durch die Gassen, fern der Touristenströme schlendern.