Archiv der Kategorie: Kleidung und so

LieLoop für mich

Manche Schnittmuster muss ich ja gleich ausprobieren, so auch den LieLoop.
Weil ich schnell ein Ergebnis haben wollte, habe ich die einfache Variante, ohne Unterteilung und Tüddelkram gewählt. Das Material ist Piquet, welchen ich in rauen Mengen aus diversen Putzlappen-Paketen von Trigema habe.
Eine Seite ist marine:

Die andere beerenfarben:

Ich habe die Länge des Tuches etwas gekürzt, damit es enger am Hals anliegt.

So – das wars auch schon wieder  – mein Tuch für mich wandert heute spät zu RUMS – aber besser spät als nie 🙂 I
ch werde mich dann wieder mit meinem Großprojekt beschäftigen, welches nun bereits seit mehr als 2 Jahren unfertig herumliegt und mich vorwürfsvoll anstarrt, wann immer ich es sehe…

Habt#s schön
LG
Andrea

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RAS für Yoga

Schon vor einiger Zeit hatte ich mir eine Damenhose RAS für Yoga genäht. Allerdings ist sie mir inzwischen ein wenig zu groß, deswegen musste eine Neue, kleinere her.
Weil die alte Hose zwar bequem weit war, aber sehr rutschte (das Bündchen war zu weit) habe ich das Bündchen geich in der neuen Hose recycelt. Der Stoff stammt aus einem  Putzlappen-Paket von Trigema.

Der Stoff ist elastisch aber fest und trägt sich beim Yoga wirklich sehr angenehm – ich hab es schon ausprobiert.

Nachdem es letzte Woche nicht für einen Rums oder überhaupt einen Blogbeitrag gereicht hat, weil ich Zeugnisse schreiben musste, freue ich mich umso mehr, dass ich heute wieder Zeit hatte, euch etwas vorzustellen.

Habt eine schöne Woche.
LG
Andrea

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Skirty für einen Besuch bei den Vampiren

Zu Weihnachten hat unsere Tochter einen Besuch im Musical „Tanz der Vampire“ geschenkt bekommen – eigentlich haben wir sie am 25.12. vor dem Theater damit überrascht.
Für diesen Anlass wollte ich mich passend kleiden und dafür hatte ich mir den Rock Skirty von Sewera ausgesucht, aus schwarzem, dünnen Anzugstoff und mit der hinten lang, vorne kurz Variante erschien mir der Rock als sehr passend für einen Besuch in der Gruft.


Er fällt so schön und wenn ich gehe, weht er schleppenähnlich hinter mir her 🙂
Entschuldigt sie unpassenden Schuhe – ich hatte nichts anderes, ein Traum wären „die roten Stiefel“ gewesen, aber bis ich da welche gefunden hätte, die mir passen, hätte es wohl bis zum nächsten Weihnachten gedaert.



Der Rock bewegt sch bei Drehungen auch ziemlich schön – leider konnte ich das auf dem Untergrund nicht so wirklich demonstrieren und der Assistent, der mir den Rock wirft und dann aus dem Bild geschnitten wird (wie man das bei Brautkleidshootings macht) fehlte mir.

Der Rock ist eigentlich nicht ganz fertig, weil ich keinen Reißverschluss hatte, habe ich ihn nämlich mit Häkchen geschlossen, aber mit Top drüber geht das schon – ich werde ihn aber wohl noch nachrüsten und den Rock dabei auch etwas enger machen, weil ich gemerkt habe, dass er sich etwas weiter oben besser trägt 🙂

So das war mein „Ab in die Gruft, auch wenn das schon wieder ewig her ist“ RUMS.
Habt eine schöne Zeit
LG
Andrea

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Mimmy für mich

Ich hab mir wieder ein „Kleid“ genäht, dieses Mal Mimmy von Sillyjay.
Weil es eine Unterteilung hat, dachte ich mir, dass ich den oberen Teil aus Spitze machen könnte, um es zu einem etwas schickeren Kleid für Abends zu machen.
Also hab ich mir Spitze und Jersey bestellt und losgelegt. Gestern Abend hatte ich es dann zum Geburtstag meines Mannes in der Cocktailbar getragen. Leider war es etwas zu dunkel um dort stilvolle Bilder zu machen, deswegen habe ich das heute auf der Terrasse nachgeholt.

Saukalt war es und die Strumpfhose gefällt mir zum Kleid nicht so gut, wie gestern die Treggings, weil Mimmy doch recht kurz ist.

Mein Geburtstags-Abendkleid verlinke ich bei Rums und verabschiede mich zu meinem letzten Ferientag auf die Couch.

LG
Andrea

Spontan-Kleid für mich

Jetzt hab ich ernsthaft den letzten RUMS verpasst – was für ein Ärger – eingefallen ist es mir am Donnerstag Abend und da war es dann schon zu spät – Schade, denn eigentlich habe ich viel zu Zeigen, ich hab mir nämlich doch ziemlich viele Dinge genäht in letzter Zeit.
Ich hab mich außerdem im Dezember am Sewunity Adventskalender beteiligt, das heißt, ich habe Schnitte bewertet, die ich schon ausprobiert hatte und auch ein paar Sachen neu genäht, um sie zu bewerten. Am 15.12. war der Designer des Tages „Die wilde Matrossel“.
Das habe ich gelesen, nachdem ich um 12.30 Unr nach Hause gekommen war und mich für ein kleines Päuschen an den PC setzte.
Danach habe ich die Schnittmuster der Designerin durchstöbert und ihr Schnittmuster „Vogelfrei“ entdeckt.

Ein Kleid aus nur zwei Teilen klang für mich sehr verlockend, und es klang, als würde es schnell gehen. Also hab ich das Schnittmuster ausgedruckt, war nochmal kurz am PC und bin dann ins Nähzimmer gegangen, um zu kleben, Stoff auszusuchen und zuzuschneiden.
Das Nähen ging bei gerade mal 4 Nähten am Kleid und je einer an den 4 Säumen ziemlich schnell. ca. 1,5 Stunden nachdem ich den Beitrag im Adventskalender gelesen hatte war das Kleid schon fertig.

Danach wollte ich natürlich noch passende Bilder, dafür hab ich mir ein paar Accessoires gesucht und meinen Mann zum Fotografieren mit nach draußen genommen. Die Bilder waren dann um 15.14 Uhr im Kasten. Mit Bilder „bearbeiten“, hochladen und bewerten –  war dann um 15.37 mein Los für den Adbventskalender fertig. und gewonnen hab ich auch noch *freu* (da wird es dann auch mal einen Rums dazu geben).


Ich mag mein neues Kleid, es sitzt super und ist bequem, aber auch für die Schule super geeignet, weil es schlicht, aber gleichzeitig auch schick genug ist. Dass es vom Entdecken des Schnittes bis zum fertig stellen des Kleides nicht mal 2 Stunden gedauert hat, lässt den Schnitt zu einem Lieblingsschnitt werden.
Dieser wandert diese Woche zu RUMS – damit ich wenigstens diese Woche nicht verpasse 🙂

Habt eine schöne Zeit – in der Zeit zwischen den Jahren.
LG
Andrea

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Yogasocken – Kurzanleitung – Türchen 16

So und nun kommt Türchen 16 unseres Adventskalenders, dieses Mal mit der Anleitung zu einem der Modelle, der Yogasocken, die ich mir im November mehrfach genäht habe.

Für diese Version braucht ihr Bündchenware, diese sollte sehr flexibel sein, damit ihr sie gut über den Fuß ziehen könnt, sie aber auch nicht ausleiert.

Habt ihr euer Material gewählt, geht es ans zuschneiden.
Für normal große Füße mit ca. Gr. 37-43 braucht ihr Schnittteile mit folgenden Maßen.
(Das sind schon die Teile für beide Socken)

–  2x ein langes Stück: 12cm x 42cm
–  4x ein kurzes Stück mit 12cm x 21,5cm
01zuschnitt

Jetzt geht es für jede Socke mit je einem der Sets weiter – ein Set besteht aus einem langen und zwei kurzen Teilen.
02naehen
Die Teile werden alle der Breite nach mittig gefaltet, die kurze Seiten liegen dann aufeinander und Füßchenbreit mit einem dehnbaren Stich zugenäht. Ich habe hier den Dreifach-Geradstich genommen. Im langen Teil bleibt eine Wendeöffnungmit ca 3-4cm breite.

03teile_naehen
Die beiden kurzen Teile werden gewendet – die Nahtzugaben sind nun innen und in der Mitte des Teiles. Das lange Teil wird nur so gedreht, dass die Naht nun etwa 3cm von der Kante entfernt ist.

Nun müsst ihr euch ein Sandwich legen:  05sandwich-detail
Die beiden kurzen Schnitteile werden mit der Naht nach oben (wie ihr sehen könnt sind sie jeweils mittig und zeigen nach oben) in das lange Schnittteil geschoben (auch bei diesem muss die Naht oben sein) – ich habe das Teil hier zur Verdeutlichung aufgeklappt.
Achtet darauf, dass die Nahtzugaben der kurzen Seiten auseinander geklappt sind, dann drücken diese Stellen später nicht.
Die Nahtzugabe der langen Seite muss nicht auseinandergeklappt werden.

06sandwich_zu
Dann wird das Sandwich an den noch offenen Seiten füßchenbreit zusammengenäht, achtet dabei darauf, dass immer alle 4 Lagen mitgefasst werden – wie ihr seht, ist meine Nahtzugabe mit der Wendeöffnung hier nicht auseinandergeklappt und zeigt komplett in eine Richtung.

So, nun müsst ihr Das Ganze nur noch wenden, die Wendeöffnung schließen und eine eurer Yogasocken ist fertig.
07_fertig
Ich habe die WÖ übigens nicht zugenäht, weil man es innen eh nicht sehen kann und weil jede Naht, egal wie dehnbar sie ist, die Dehnfähigkeit des Bündchens an der entsprechenden Stelle beeinflusst. Allerdings würde ich sie mit offener Wendeöffnung nicht verschenken 😉

Ich hoffe auch diese Anleitung ist euch nützlich und hat euch gefallen.
Eine schöne restliche Weihnachtszeit.
LG
Andrea

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Nameless Bluse Nummer 2

Wie ich bereits letzte Woche erwähnte, habe ich mir im Zuge des Probe-Nähens 2 Nameless-Blusen von Sewera genäht.
Die Zweite Version habe ich streng nach Anleitung, mit langen Ärmeln und Manschetten gefertigt – und am Ende sogar Knöfpe und Knopflöcher angenäht.
Auch diese Bluse ist aus einem Baumwoll-Patchwork-Stoff. Dieses mal in türkis und grau.
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Dieses Mal ist die Bluse mit dem engeren Kragen versehen, aber auch dieser ist ein Stehkragen, die Manschette passen super, aber der Schlitz ist durch die dicke des materiels nicht so gewordem wie ich das wollte, deswegen hab ich die Ärmel hochgekrempelt.

Auch hier habe ich die Version mit den breiten Abnähern vorne genäht, sie sind allerdings nicht so tief, wie auf dem Schnitt angegeben, weil meine Proportionen nicht ganz zur Maßtabelle passen. Die Kopfleiste ist dieses Mal aber genau so groß, wie sie sein soll.
Die hinteren Abnäher habe ich aber etwas nach obe verschoben, weil ich recht klein bin.
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Ich mag meine beden Blusen, vor Allem, weil ich noch nie eine hatte, die so gut gepasst hat.

Verlinkt wird das Ganze bei Rums – heute recht spät, aber besser spät als nie.

Hbant einen schönen Tag
LG
Andrea

Eine Bluse ohne Namen für mich

Heute möchte ich euch mal wieder etwas Aufwändigeres zeigen, das ich für mich gemacht habe. Ich durfte nämlich wieder Probenähen 🙂 Carina Sewera hatte aufgerufen ihren neuen Blusenschnitt – die Nameless Bluse – ausgiebigst zu testen. Weil es beim letzten Mal schon so schön war, freute ich mich, dass ich wieder dabei sein konnte, in dem unglaublich produktiven Team, mit vielen tollen, fleißigen und kreativen Mädels.

Ich habe mir während der Probenähzeit 2 Blusen genäht, von denen ich euch eine heute zeigen möchte. Der Stoff der ersten Version ist von Tula Pink, aus der True Colours Collection. Was ich sehr lustig finde, weil er schwarz/weiß ist.

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Die Bluse ist aus einem frühen Stadium, weswegen der Kragen noch etwas weit ist, aber nichtsdestotrotz mag ich die Bluse, die Ärmal habe ich auf ellenbogenlänge gekürzt, weil ich sie dann im Sommer auch mal über einem Top trage kann.
Der Kragen ist eigentlich ein Stehkragen, aber so runtergeklappt gefällt er mir auch gut.
Man sieht ein bisschen, dass ich innen an der Knopfleiste die Webkante des Stoffes verarbeitet habe (ich weiß, das macht man eigentlich nicht, aber ich finde den Namen in Kombi mit der Stoff(nicht)farbe so lustig.)

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Fast hätte ich ja den gesamten Zuschnitt wegwerfen können, was bei dem Stoff wirlich schade gewesen wäre – ich habe nämlich in einem Anflug von geistiger Umnachtung das Vorderteil im Bruch zugeschnitten und auch noch die Knopfleiste sehr knapp bemessen, da ich aber oben etwas schmaler bin als unten, reichte es die vorderen Abnäher bis  auf Taillenhöhe etwas herauszulassen.

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Diese Bluse ist die Version mit dem Vorderteil für große Oberweite in Gr. 40 (?) Die Ärmel sind gekürzt, die passende Länge habe ich an mit selber abgesteckt.
Weil ich bei der ersten Version nicht gleich in die Vollen gehen wollte, hab ich die Knopfleiste mit Druckknöpfen versehen, passend zum Stoffnamen in Regenbogenfarben.

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Ich finde es übrigens äußerst praktisch, dass man bei diesem Stoff kaum sieht, wo eine Naht ist und wo nicht.
Es hat viel Spaß gemacht, die Bluse zu nähen und war ein echtes Erfolgserlebnis, vor Allem, weil ich ja Webwarenkleidung eher selten für mich mache, da muss man einfach zu genau sein und das liegt mir irgendwie nicht so wirklich. Ich freu mich schon darauf euch auch die zweite Bluse zu zeigen, die dann auch Manschetten hat und nicht erst falsch zugeschnitten wurde. Aber heute verinke ich erst mal Version eins bei  Rums

Nun bleibt mir nur noch, mich bei Carina und den ganzen anderen Mädels für die tolle, lustige Zeit und die nette Zusammenarbeit zu bedanken – es war super, immer wenn man ein Problem hatte, war jemand da, den man fragen konnte 🙂 DANKE MÄDELS!

Habt ein schönes drittes Adventswochenende
LG
Andrea

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Und noch ein paar Yogasocken

Nachdem ich letzte Woche Yogasochken aus Fleece genäht hatte, habe ich mir überlegt, ob man sie wohl auch aus Bündchenware machen kann. Diese Überlegung hab ich dann in die Tat umgesetzt und weitere zwei Versionen genäht, eine zweifarbige, die ich aber wohl nicht noch einmal nähen werde, will ich euch heute zeigen.
yogasocken_3 Die Socken/Stulpen sind oben aus grauer und unten aus korallefarbener Bündchenware.
Die finale Naht ist vorne an den Zehen – sie war für die Stelle oben am Beinabschluss gedacht, aber die auf links genähte Naht (die nun oben ist) war unten an den Füßen unbequem. Deswegen habe ich die Stulpen/Socken umgedreht und trage sie nun falsch herum.

yogasocken_1
Am Fersenloch ist jeweils der Stoffbruch des Korallenbündchen.

yogasocke_seite_1
Ich mag auch diese Socken sehr gerne, denn sie halten meine Füße schön warm ohne das sie dabei zu warm werden.

yogasocken_bein

So – das war mein heutiger Rums – auch wieder ein sehr kurzer. Das wird woh auch nächste Woche so sein, denn ich hab spontan einen zusätzlichen Tag einen Stand auf dem hiesigen Christkindlmarkt zugesagt und muss dafür noch diverse Vorbereitungen treffen.

Machts gut
lg
Andrea

Yoga-Socken aus Fleece

Ich mag zur Zeit wirklich gerne Yoga-Socken, also Socken die keine Ferse und keine Kappe an den Zehen haben, denn sie halten meine Füße warm, geben mir aber trotzdem das geliebte Barfuß-Gefühl.
So, nun sind diese Socken eigentlich immer aus Wolle und das Stricken dauert mir einfach immer etwas zu lang, deswegen hab ich mir überlegt, ob ich mir nicht schnelle Yoga-Socken nähen könnte.

Die Materialwahl fiel zunächst auf Sweat, der sich dann leider, als die Socken fertig waren, als zu wenig dehnbar erwies. Ich hab die Socken nicht über die Fersen gezogen bekommen.
Also habe ich mich an Fleece versucht und ein zweites Paar genäht.
Die Socken passen nun gut und sind genauso warm, wie ich es mir vorgestellt hatte, ohne die Füße zu warm zu halten.

yoga_socks_ganz
Der Fleece ist Double-Face-Fleece, er ist gerade so, dehnbar genug, damit ich die Socken anziehen kann.
yoga_socks-seite
yoga_socks_oben
Man kann mit den Socken wunderbar auf der Couch herumliegen, aber auch Yoga machen, da sie die Teile des Fußes frei lassen, die man für die Standfestigkeit braucht.
yoga_sock_baum

So, das war mein unglaublich kurzer (das Werk hat ca 15 min gedauert) aber sehr bequemer RUMS für diese Woche.

und denkt dran
Keep calm – do Yoga – and sew stuff.

LG
Andrea

 

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