Ein Stirnband

Ich laufe ja nun mehr oder weniger regelmäßig und es gefällt mir so gut, dass ich das auch im Winter weiter machen werde. Nur ist mir, wenn es kälter wird an den Ohren immerzu kalt und Mützen mag ich nicht so gern, weil mir dann am Kopf zu warm wird.
Also hab ich mir ein Sirnband genäht.

Den Schnitt hab ich von einem Kinderschnittmuster genommen, dem Kronenstirnband, nur ohne die Zacken und auch nur einlagig und nicht mit Futter.
stirnband2
ich hab es in 2 Teilen zugeschnitten, weil der Stoffrest für ein im Bruch geschnittenes nicht reichte, vorne und hinten mit Geradstich genäht  und die Naht danach auseinandergelegt und mit Zick-Zack-Stich festgesteppt.

Leider ist mir bei der letzten Naht dann meine Nähmaschine in die Binsen gegangen und hat sich entschlossen, von 30 Zick-Zack-Sticken ca 20 auszulassen.
Auch mit anderer Fadenspannung, anderem Garn, anderer Nadel, mehrmaligem Ein-und Ausfädeln hat sich das Ergebniss nicht verbessert. Deswegen wanderte meine Maschine gestern Nachmittag, gleich nachdem das Sirnband fertig war,  zum Mechaniker, der sie nun hoffentlich wieder hinbekommt und nicht so halbscharig herumpfuscht, wie der letzte Mechaniker, dem ich die Maschine erst Anfang diesen Jahres gebracht hatte.

stirnband
Das Stirnband bedeckt schön die Ohren, lässt aber die Stirn frei und auch den Kopf. Es wird mir beim Laufen und wohl auch bei dem ein oder anderen Ausflug in die Berge gute Dienste leisten.

Das war er auch schon wieder, mein Rums für heute.

LG
Andrea

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.