GISHWHES 2014 – oder, was ich die ganze Woche über gemacht habe…

es war ganz schön ruhig hier in der letzten Wochee, was aber nicht heißt, dass ich nichts kreatives gemacht habe, ich hab sogar ziemlich viel gemacht.
Wie letztes Jahr hab ich an einer scavenger Hunt – einer Schnitzeljagt teilgenommen, aber nicht an irgendeiner, sndern bei GISHWHES -> greatest international scavenger hunt world has ever seen. Diese wird vom Schauspieler Misha Collins organisiert (man kennt ihn aus Supernatural – ich nicht, ich kenne ihn nur, von diesem Wettbewerb) und die Einnahmen kommen seiner Charity Organisation „Random Acts of kindness“ zugute.

Die Jagt besteht aus 180-200 Aufgaben, d.h. es müssen 185 Videos gedreht oder Fotos gemacht werden. Gelöst werden sie in Teams von je 15 Leuten, unser Team war sehr international mit Teammitgliedern aus 5 verschiedenen Zeitzonen und 8 Nationen von 4 Kontinenten.
Brady bunch direction beste möglichkeit

Die Aufgeben die wir zu bewältigen hatten waren unter anderem:
„lass einen Politiker für Mindestlohn eine Stunde Gartenarbeit für dich machen“
„Füttere einem Freund Nudelsuppe, mit einem Laubbläser““eine Geisha in vollem Outfit mäht den Rasen“
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„Veranstalte ene Papierbootregatta in einem öffentlichem Brunnen“
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oder „Gratulation, du hast es geschafft das seltene Popcorn-Child Monster zu fotografieren“
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Einen Mardi Grass Wagen zu bauen (mit den Maskottchen der Jagd) und es auf der Hauptstraße fahren zu lassen:
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(eigentlich in groß, aber da lag außerhalb meiner Möglichkeiten)
Aber es gab nicht nur Aufgaben bei denen man sich leicht komisch vorkam sondern auch echte Nettigkeiten /random acts of Kindness), so war eine Aufgabe sich als Knochenmarkspender registrieren zu lassen, eine andere einen HLW Kurs zu besuchen, als Cookie Monster verkleidet in einem Waisenhaus oder Kinderkrankenhaus Kekse zu verteilen (meine Lieblingsaufgabe – das Video unserer mexikanischen Temkollegin, hat mir vor Rührung Tränen in die Augen getrieben),
Alte Leute in einem Altenheim zu besuche und ihne Blumen zu bringen, einem Soldatenen in einem Kriegsgebiet ein Care-Paket zu schicken oder etwas mit einem älteren Familienmitglied zu unternehmen, (weil man bedenken sollte, dass es evtl. bald niccht mehr da ist)
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Oder Kindern eine Freude zu machen, zum Beispiel indem man sie fragt, was sie später einmal werden wollen, sie als dieses anzukleiden und in dem Rahmen zu fotografieren, in dem sie später einmal arbeiten werden:
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eine  Art der Aufgaben, war eher künstlerischer Natur, so gab es
eine Statue der Heimatstadt nachzustellen
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Das Maskottchn der Jagd in einer Gallerie auzustellen, es als Naturmosaik auf den Boden zu bringen
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oder es von einem barista in Milchschaum gestalten zu lassen,
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eine Skulptur aus Geschirr zu gestalten
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und diverses mehr.

Dieses jahr hat die Jagd noch vel mehr Spaß gemacht – ich hab meine Scheiu vor der Kamera überwunden und diverse Videos von mir gedreht – so schlimm ist meine Stimme irgendwie gar nicht.
Das Team war der Wahnsinn, auch in den Momenten größten Stress, fiel nie ein einziges böses Wort, alle waren unglaublich nett zueinander, immer unterstützend und auch immer offen für Sorgen und Probleme – sie sind alle toll und ich würde den Hauptgewinn,eine Reise für das ganze Team, schon allein deswegen gern gewinnen, um alle diese fabelhaften Menschen einmal in echt kennen zu lernen.

So das war meine Woche genäht hab ich dabei übrigens auch, nämlcih das Geisha Kostüm (aus einem alten Bettbezug) ein Tshirt für 5 Personen und das Ballet Outfit für die Große (Oberteil und Leggings aus Ottobre – Rock – frei Schnauze)

 

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